Musik für alle. Bezahlung auch?

Vergütung von Musikurhebern und ausübenden Künstlern für das Streaming

Taylor Swift und Radiohead sind nur zwei Beispiele für Musiker, die sich in den vergangenen Jahren von den großen Musikstreaming-Plattformen zurückzogen. Ihr Hauptkritikpunkt: Die Vergütung der Künstler falle dort – in Anbetracht der stetig steigenden Einnahmen der Plattformbetreiber – viel zu gering aus. Der Beitrag von Anna K. Bernzen in der Ri 03/2018 betrachtet zwei Wege, auf denen die Einnahmesituation der Musiker auf Spotify, Apple Music und Co. verbessert werden könnte: Könnte eine Blockchain-basierte Streaming-Plattform Mehreinnahmen schaffen? Oder muss doch der Gesetzgeber tätig werden – und wenn ja: Wie? Durch eine öffentlich-rechtliche Streaming-Plattform, mithilfe von gesetzlichen Transparenzpflichten oder doch durch die Einführung eines gesetzlichen Vergütungsanspruchs?

“Musik für alle. Bezahlung auch?” von Anna K. Bernzen ist unter dem Titel: “Music for Everyone. Payment Too?auch in englischer Sprache verfügbar. Er findet sich in der Ri-nova 01/2018.

Über die Autorin

Dipl.-Jur. Anna K. Bernzen, LL.B. ist seit 2016 Doktorandin am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Recht des Geistigen Eigentums sowie deutsches und europäisches Zivilprozessrecht von Prof. Dr. Mary-Rose McGuire, M. Jur. (Göttingen) an der Universität Osnabrück; seit 2017 akademische Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie von Prof. Dr. Hans-Joachim Cremer an der Universität Mannheim; Schwerpunktbereiche: Medienrecht, Recht des Geistigen Eigentums, IT-Recht.

Titelbild: © Maxim via Adobe Stock, #257494920